Press

Pressetext:
„Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen? Haben Sie das schon erlebt?“

Kaum ein Label hat den jungen Wiener Elektroniksound in den letzten Jahren stärker geprägt als Ken Hayakawas Schönbrunner Perlen. Seitdem der Salzburger 2003 nach Wien gezogen ist, hat er die Szene mitgeformt. Unzählige Releases und Gigs später ist er immer noch einer ihrer wichtigsten Akteure. Und das ist gut so.

Durch seine Residencies als DJ in den Wiener Clubs Flex und Grelle Forelle, diverse Veranstaltungsreihen und Hits wie „Wien bei Nacht“ und „Pausenrap“ hat Ken nicht nur im deutschsprachigen Raum von Loveparade bis Berliner Underground Eindruck hinterlassen. Auch in Moskau, Toronto, Rotterdam, London und Mailand war der 34-Jährige Musiker und Produzent unterwegs. Über die Jahre entwickelte sich sein Signature-Sound von Ambient und minimalistischer Elektronik hin zum straighten Dancefloor. Zu beobachten ist diese spannende Entwicklung etwa über die vielen Labels, auf denen er released hat: Von Schönbrunner Perlen über Liebe Detail in Hamburg und SOSO bis hin zu Musik Gewinnt Freunde und dem kanadischen L’Enfant Terrible.

Auch abseits der Clubszene ist Ken musikalisch aktiv. Nicht nur komponiert er Musik für Werbung und TV, auch für Kunstprojekte eignen sich seine vielfältigen Produktionen. So gewann er etwa mit dem Duo Luma.Launisch 2009 den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung, 2011 und 2013 den Content Award der Stadt Wien und mit dem Kollektiv Mediaapparat räumte er beim Festival Genius Loci Weimar für audiovisuelle Kunst ab. Ken Hayakawa ist überall. Als Ghostproducer ist er sogar dort, wo man ihn nicht sieht.

Bio:
Was klingt wie ein ziemlich gut ausgesuchter Künstlername, ist in Wahrheit einfach Ken Hayakawas bürgerlicher Name, den er seinen japanischen Wurzeln mütterlicherseits verdankt. Aufgewachsen ist er aber in der Mozartstadt Salzburg, wo er 1982 auch geboren wurde. Mit vier Jahren begann er, Klavierunterricht zu nehmen, was ihn schon früh an den großen Auftritt, etwa in Salzburgs Rittersälen und Schlössern, gewöhnte. Bis zur Clubbühne sollte es aber noch ein paar Jahre dauern.

Nachdem Ken eine Ausbildung zum Elektrotechniker abgeschlossen hatte, die ihn nach einer kurzen Selbstfindungsphase vom Skaten zurück zu seiner Urleidenschaft Musik brachte, zog es ihn 2003 nach Wien. Dort fing er schließlich an, zu produzieren. Dann ging alles flott.

2006 kam der erste Release, ein Jahr später ging es bei Flex Schallplatten weiter, was ihm im Club gleich eine Residency als DJ bis 2010 einbrachte. Währenddessen gründete Ken das Kollektiv Schönbrunner Techno, aus dem 2012 schließlich das Label Schönbrunner Perlen wurde, das bis heute als einer der wichtigsten Knotenpunkte des jungen Wiener Elektronicsounds gilt. In dieser Zeit fing er an, für andere Musiker als sogenannter Ghostproducer zu produzieren.

Der kommerzielle Durchbruch gelang Ken 2011 mit dem Dauerbrenner „Wien bei Nacht“ sowie mit dem „Pausenrap“ von Club.Bibi and the Blockbox. 2013 bis 2014 folgte eine Residency in der Grellen Forelle sowie beliebte Veranstaltungsreihen und Parties wie die Schönbrunner Perlen Nächte, Alt_CTRL und Resolut in diversen Clubs in Wien.

Dazwischen heimste Ken für Projekte mit dem Künstlerduo Luma.Launisch 2009 den Staatspreis für Erwachsenenbildung sowie 2011 und 2013 den Content Award der Stadt Wien ein, räumte mit der Gruppe Mediaapparat beim Festival Genius Loci Weimar für audiovisuelle Kunst ab und komponierte Musik für Kunstprojekte, Werbung und TV.

Doch nicht nur in Österreich und Deutschland – von der Loveparade über den Berliner Underground – wurde man auf Kens Sound aufmerksam, der sich langsam aber stetig von Ambient und minimalistischer Elektronik hin zum straighten Dancefloor entwickelt hatte. Unter anderem war er Gast in Moskau, Toronto, Rotterdam, London und Mailand.

Seine unzähligen Releases finden sich neben seinem Label Schönbrunner Perlen, auf dem Label von Julian & der Fux (JHruza Records), Liebe Detail Hamburg, Musik Gewinnt Freunde, bei dem auch Kollektiv Turmstraße releasen, oder SOSO von Oliver Schories und dem kanadischen Label L’Enfant Terrible.

Seit der Jahrtausendwende ist Ken Hayakawa im Geschäft und nicht mehr wegzudenken.

Presse Kontakt:
info[at]kenhayakawa.com

Downloads:
Pressekit